Benninghofen


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Herkunft des Namens, Schreibweisen

Ahnenforschung

Familien- und Ahnenforschung

Am Anfang stand, wie schon bei vielen Menschen vor mir (und hoffentlich auch nach mir), der Wunsch, zu wissen, welche Herkunft ich habe.

Schreibweisen und sonstige Widrigkeiten

Die Suche nach Vorfahren im Internet ist mit der Zeit immer schwieriger geworden, da ich durch die Einsicht in Kirchenbücher herausfand, daß sich teilweise der Name von Geburt zu Heirat o. ä. geändert hat. So heißt z. B. mein Großvater bei seiner Geburt Benninghoven mit V, seit seiner Heirat aber Benninghofen mit F, da der Standesbeamte damals Einwände hatte und den Namen einfach änderte (1944!).

Dadurch war ich gezwungen, meine Forschungen auf Benninghovens mit V auszudehnen. Danach kamen noch die Benninghoffs dazu, dann die Beninghofens, die Beninghovens, die Beninghoffs, die Benninchhofens, die Bönninghoffs (ja, die gehören auch dazu!), die Benningkhovens, und alle Kombinationen, teilweise mit "von", mit "zu" oder mit "von und zu". Bis jetzt habe ich nach 96 Schreibweisen geforscht und bin fast überall fündig geworden. Allein in der Internet-Datenbank einer Glaubensgemeinschaft aus Salt Lake City, USA, habe ich bis jetzt über 1400 Benninghofens in verschiedenen Schreibweisen gefunden, die aber teilweise als doppelte Einträge vorhanden sind (zum Beispiel als Friedrich Wilhelm Benninghofen bei seiner Taufe, bei seiner Heirat aber als Wilhelm Benninghoven)

Dort gibt es Benekofen, Beninghof, Beninghofen, Beninghoff, Beninghoven, Bennekofen, Bennekoven, Bennickhofen, zu Bennickhofen, Bennickhoffen, Bennickhoven, Bennighoff, zu Bennighoven, Beninghof, Böninghof, Bönninghoff, Benninghof, Benninghoff, aber auch Namen wie Dellichkesshausen gehören dazu. Alles resultiert aus der Eigenart vieler Kirchenbuchschreiber, die ihm mitgeteilten Namen nach Gehör zu schreiben. Da die Personen, deren Namen und Ereignisse in den Kirchenbüchern festgehalten wurden, vielfach selbst nicht lesen konnten, waren Korrekturen Mangelware und führten zu oben genannten Abweichungen. Auch waren die Erben der namensgebenden Bauernhöfe manchmal die Töchter. Dies führte dazu, daß man auch nach anderen Nachnamen schauen sollte.

Ein hypothetisches Beispiel: Caspar von der Mahnert in Haan heiratete Xstina (Christina) zu Benninghofen und übernahm mit dem Hof den Hofesnamen. Er wird danach in Kirchenbüchern als Caspar Benninghofen geführt. Wenn man dann die Eltern eines Caspar Benninghofen sucht, läuft die Suche natürlich ins Leere, wenn der Kirchenbuchschreiber nicht einen Hinweis über die Herkunft des Caspar mit notiert hatte.

Erst später wurden die Nachnamen per Gesetz festgeschrieben, d.h. Änderungen des Nachnamens nach dem Hof, wurden nur noch als Zusatz verwendet: Maria Benninghofen zu Schäffges.

Noch später viel auch dieser Namenszusatz weg.

Auch den Vornamen darf man nicht glauben: wurde dem Täufling zum Beispiel der Name Maria Christina gegeben, kann der Name auf dem Heiratseintrag schon mal Maria Magdalena sein. Da das Aufgebot meist vom zukünftigen Ehemann iniziiert wurde, war er oft nicht richtig über die Vornamen seiner Frau informiert. Somit schleichen sich viele Irrwege für den Familienforscher ein, deren Auflösung teilweise unüberwindbar ist.

Leider stimmen auch oft die Geburts- bzw. Taufdaten nicht: aus Gründen der "Kriegsdienstverweigerung" wurden von den Eltern manchmal die Geburtsdaten ihrer (männlichen) Kinder verändert. Diese geänderten Daten wurden dann bei Heirat und Tod als reale Daten beibehalten und geben dem Familienforscher dann weitere Rätsel auf.

Oder der Datenbestand eines Mitforschers oder der Internet-Quelle beruht manchmal einfach auf einem Lese- oder Übertragungsfehler...

Herkunft / Auftreten des Namens

Im Internet sind per Suchmaschine oder in der bekannten Datenbank einer Glaubensgemeinschaft aus Salt Lake City Kirchenbuchabschriften abrufbar. 2 "Ballungsgebiete" für das frühe Auftreten von Namen mit Benningho- sind dort auszumachen: Der Großraum Mettmann mit seinen Benninghofen/Benninghoven und der Großraum Dortmund mit seinen Benninghoffs und Benninghofen. Auf die Benninghoffs gehe ich später noch ein. Hauptsächlich interessieren mich meine verblichenen Namensvettern um Mettmann.

Die Kirchenbuchschreiber schrieben zu über 95 % in Kirchenbücher der evangelisch-lutherischen oder reformierten Gemeinden im Raume Mettmann, Haan, Gruiten, Düssel, Schöller, Erkrath, Sonnborn und später auch Vohwinkel. Nur ganz selten konnte ich Benninghofens in katholischen Kirchenbüchern entdecken. Speziell im Internet fällt das auf. Dem darf man aber nicht viel Bedeutung zumessen, da es sein kann, daß die katholischen Kirchenbücher vielleicht nur noch nicht veröffentlicht/abgeschrieben wurden oder die katholischen Gemeinden die Kirchenbuchabschriften untersagt haben.

Aber auch in Dortmund gibt es Benninghofens, deren Herkunft ich leider noch nicht mit denen aus dem Bergischen Land verknüpfen konnte. Noch immer existiert ein Ortsteil Benninghofen, über dessen mögliche Namensgeber eine Legende existiert, die ich auf einem Brief zu einem Sippentreffen in Wuppertal-Ronsdorf von 1929 nachlesen konnte.

Ich habe den Brief mal abgeschrieben (wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten). Sie finden ihn auf der Seite "Familientreffen 1929",
zusammen mit ein paar nachträglichen Anmerkungen.

Einen weiteren, folgenden Text über Benninghofens bei Dortmund habe ich irgendwo im Internet gefunden:

Geschichtliches über das Rittergut Benninghofen

Die zum Kirchspiel Wellinghofen gehörigen sieben Rittersitzen sind heute nur noch Reste von Brünighausen, Niederhofen und Benninghofen vorhanden. Wer die Burg Benninghofen erbaut hat, und wann sie gebaut wurde, ist unbekannt. Vor 1243 gehörte sie zur krummen Grafschaft, die ein Gerichtsbezirk der Limburger Grafen war. Der Name stammt warscheinlich vom "Hof des Benno" ab. Erste Erwähnung des Namen Benninghofen, Heinrich to Benninghowe lt.1286, Klarenberger Urkundenbuch. Laut Urkundenbuch No.59 lehnt Johann von Ryne das Besitzrecht ab, bezeichnet die Güter als Erbe der Töchter von Heinrich von Benninghofen, Sophie Christine und Mechtilde.

Der Sohn des Johann von Ryne, Hermann von Ryne, tritt als Hermann von Benninghofen auf und ist ein Neffe des Albert Schliter Sluc von Geseke, genannt Benninghofen, der am 24. Juni 1359 alle Güter und Lehnsgerechtigkeiten an seinen Neffen verkauft und am 6. Januar 1360 seine bisherigen Lehnsleute Albert, Dietrich, Johann und Sophie von Benninghofen an diesen weist.

Am 11. Januar 1369 übergibt Graf Engelbert von der Mark alle Rechte der Güter des verstorbenen Heinrich von Benninghofen, käuflich den Töchtern desselben. Heinrich von Benninghofen war der Sohn des Rudolf von Benninghofen,der im Kampf üm Burg Vollmarstein gefallen ist. Heinrich von Benninghofen,hatts Anna von Holtey geheiratet. Gut Benninghofen war dem Ritter Gerhard von Hörde zehntpflichtet. Auch übte der Graf Dietrich von Limburg Vogteirechte, übertragen von dem Grafen von der Mark, aus.

Heinrich von Benninghofen starb ohne männliche Erben und der große Landbesitz kam durch Heirat der Töchter an andere Herren. Haus Benninghofen fiel an die Familie Holtey,die schon im 14 Jahr- hundert auf dem benachbarten Rittersitz Broke (Bruch - Goy) saß. Die Benninghofener Linie der Holteys erlösch im Jahre 1580.

Im Jahre 1536 kam Benninghofen an die Familie Vittinghoff, (durch Heirat,) genannt Schell. Der Bekannteste davon war Christhoffer von Schell zu Benninghofen. Georg Schell zu Rechen war ein Vetter des Christhoffer von Schell und beide zinzpflichtig. Georg Schell war Hörder Rentmeister und Luthers Schüler. Der Sohn des Christoffer Schell war Friedrich von Schell und tritt als dessen Nachfolger auf, als Heinrich Ludwig von Schell. Männliche Nachkommen der Schells fehlen.

Eine Tochter des Hinrich Ludwig heiratetete Ritter Reinhard Luther von Aldenbokum, wodurch Rittergut Benninghofen in dessen Besitz kam. Er starb am 23 September 1694. Die kinderlose Witwe vermachte das Gut der verwandten Familie von Neuhoff, genannt Ley vom Hause Pun- gelscheid. Aus diesem Häuse stammt der Abenteurerkönig von Korsika. Er hieß Theodor Neuhoff und wurde 1686 auf Haus Pungel= scheidt (Sauerland) geboren und wurde unter spanischen Diensten Offizier und Dolmetscher, später,am 15. April 1736 kurze Zeit König von Korsika. Er verließ Korsika im November 1736 und ging nach England,wo er völlig verarmt im Dezember 1746 im Schuldturm starb. Christian Hermann von Neuhoff, genannt LoY auf Bennin- hofen starb am 15. September 1730. Seine Ehefrau Anna Hendrina vor Neuhoff,geb. Püngelscheidt starb 28 Jahre später am 3. Juni 1773 im Alter von 83 Jahren.

Christian Hermann von Neuhoff hatte keine Erben und Haus Benninghofen kam au den Sohn seiner Schwester, den Freiherrn Johann Christian August von Schütz.Er war Herr zu Issengarten, Brauerswend Altenberg und Erbherr des Rittergutes Benninghofen.

Am 14 August 1740 heiratete er das Erbfräulein Clara, Freifräulein Christine, Helena Marie Engel von Neuhoff zu Rauschenberg. Sieben jahre später hat August von Schütz auf I-iaus Benninghofen residiert und starb am 10. November 1747 im Alter von 42 Jahren. Die Witwe vermachte das Gut ihrem Verwandten,dem General-Major Friedrich von Haus auf Gut Niederhofen. Unter dem Freiherrn von Haus war das Gut Benninghofen immer verpachtet. Schon 1782 wohnten darin Einlieger.

1814 bezog der in Diensten stehende Förster Franz Halbinghaus das Gut Benninghofen bis zum Jahre 1844. Im Jahre 1819 stand das Herrenhaus noch und es ist nicht festzustellen, wann es dem Abbruch verfiel.

Im Jahre 1822 erwarb der Landwirt Steffen vom 300 Jahre alten Steffenhof die Burg mit etwa 41 Morgen Land. Heute ist dieses Gelände, nachdem auch der Rest der Burg, das alte Torhaus 1960 abgebrochen wurde, ein großes Neubaugebiet. Nur einen uraltee und mächtigen Baum ließ man aus Pietät stehen und ist der
letzte Zeuge der Ritterburg Benninghofen.

Die Aufzeichnungen sind dem Buch "Streifzüge durch die Geschichte von Wellinghofen, von Otto Mikus, 2 Teil Dordmund 1934 entnommen.

Da die Geschichte der Benninghofen aus der Gegend um das jetzige Dortmund also laut den Unterlagen, die ich bis jetzt besitze, um ca. 1554 mit Peter Benninghofen endet und die Geschichte der Benninghofen sich von mir bis ca. 1590 zurückverfolgen ließ, liegt es nahe, eine Verbindung zu suchen und damit vielleicht eine lückenlose Ahnenreihe von mindestens 1289 bis jetzt zu erstellen.

Laut Herrn Hermann Benninghoven haben wir ein Wappen westfälischen Ursprungs mit sächsischer Formgebung (eine sog. "Tartsche") und bewohnen bei Mettmann Frankenhöfe. Das soll jemand verstehen...

Zu Mettmann, Gruiten, Erkrath, Haan, Solingen Wald, Düsseldorf und natürlich Wuppertal:

Laut den "Quellen zur Mettmanner Stadtgeschichte von 904 bis 1519" (Hrsg. Kreisstadt Mettmann, Autorin Gertrud Middell, Kapitel "Lichtungen im Walde") sind die "-inghofen"-Höfe dort zu finden, wo Königsgut aus der Frankenzeit zu finden gewesen ist. Herr Dittmaier bezeichnet diese Höfe als Frankensiedlungen und meint: "Wenn die Sachsensiedler den Rhein in ihrer Masse nicht erreichen konnten, dann ist das eben nur der aus dem Kölner Raum heraus erfolgte Gegenreaktion, die durch die auf den Lößplatten befindlichen -hofen/-inghofen-Orte gekennzeichnet ist, zu danken."

Was auch immer das im Detail heissen mag.

Recherche

Ich komme aus Wuppertal. Und da ich durch die Stammbücher weiß, daß die letzten 3 Generationen auch aus Wuppertal kamen, fiel es leicht, hier mit der Ahnenforschung anzufangen und mich dann weiter "in die Vergangenheit" zu "hangeln". Als erstes schlug ich im Ev. Gemeindeamt Wuppertal-Sonnborn auf. Da die Dame dort trotz Mehrarbeit durch Urlaubsvertretung sehr freundlich war, hatte ich in Minuten mehr Daten als nach meinem langen Besuch in Brühl.

Ich hoffe aber, Alle, die Kirchenbücher in Gemeindeämtern ansehen oder abschreiben wollen, haben eine GUTE Digitalkamera. Ich habe mir extra eine gekauft, die eine hohe Lichtstärke hat und auch sonst im Ex-Profi-Bereich rangiert. Lange Akkulaufzeit und hohe Auflösung sind usus. Dadurch hat man die Möglichkeit, auch gewölbt auf dem Tisch liegende Bücher zu fotografieren und trotzdem auf dem Bildschirm zu Hause auch die Ränder scharf lesen zu können.

Danach habe ich einen Urlaubstag damit verbracht, Velbert, Dönberg, Langenberg und Neviges heimzusuchen. In Langenberg lagern die alten Kirchbücher in einem Stahlschrank in einem feuchten Keller! Die Recherche machte ich auf einem schimmeligen, roh gezimmerten Schreibtisch aus dem vergangenen Jahrhundert. Da die Tusche durch die Feuchtigkeit schon zu einer Art Säure geworden war, fielen mir beim Aufschlagen der Bücher die "Inhalte" der Os und Bs usw. entgegen. Grauenhaft! Da die Bücher noch keinen Aufkleber von Brühl hatten, kann ich davon ausgehen, daß Brühl die Bücher mangels verwertbarer Masse auch nicht mehr bekommt!

Meine größte Fundgrube ist aber bis jetzt das ev. Gemeindeamt in der Friedhofstrasse in Mettmann. Die Dame dort ist ähnlich freundlich wie in Sonnborn, jedoch muß man sich in Mettmann am besten einen Termin am Wochenanfang geben lassen.

Jetzt muss ich noch nach Haan/Rheinld., Düsseldorf -Holthausen, Erkrath und Solingen-Wald. Hat dort jemand Erfahrungen gemacht? Ansprechpartner, Telefonnummern, Adressen? Bitte melden!

Nachtrag I:

Nach Lektüre des kompletten Jahrgangs der Dortmunder Zeitung (Mikrofilm per Fernleihe der Stadtbibliothek), auf die oben hingewiesen wird, gehe ich aufgrund der eigenartigen Stimmung in Deutschland zur damaligen Zeit davon aus, daß der Briefeschreiber einige Angaben durcheinander gebracht hat. Auch andere Quellen berichten von zunehmender und leider auch oberflächlicher Familienforschung wegen nazionalsozialistischer Umtriebe und Selbstbeweihräucherung, die Rassen- und Gebietsansprüche beweisen sollten.

Die ältesten Quellen über Benninghofens, die er gefunden hat, reichen zurück bis 1286 n. Chr.. Jedoch waren die Benninghofens, die mich mehr interessieren (weil mein Stammbaum auf Diese zurückgeht), Bauern im Raume Mettmann. Und Bauern tauchen wohl kaum in Urkundenbüchern als Adelige auf.

Jedoch kann das Auftreten der Benninghofen im Bergischen Land aufgrund namensgeschichtlicher Forschung (Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 74. Band, Jahrgang 1956, Aufsatz von Dr. Heinrich Dittmaier) in "Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes" weiter zurückverfolgt werden. Die Höfe des "-inghofen"-Types haben laut diesem Aufsatz die erste geschichtliche Erwähnung 1369 (de Benninchoven). Die "-inghofen"-Höfe datierte Dr. Dittmaier auf ca. 800 n. Chr..

Aufgrund der im Buch "Geschichte von Haan und Gruiten, Teil 1" von Harro Vollmar dargelegten Thesen, nachdem Haan als Durchgangsort für Heere unter Merowingern und Karolingern zwischen 694 und 863 n. Chr. diente, schlossen sich einige Benninghofens dabei vielleicht dem Heer an und dienten im eroberten Raum um Dortmund als Siedler/Besetzer. Das ist aber nur Spekulation, da mir keine diesbezüglichen Fakten vorliegen.

Weil die Ahnen- bzw. Familienforschung dann aber stark in die Heimatkunde und Geschichtslehre abgleitet, werden die dafür nützlichen und interessanten Themen immer mehr.

Im Moment habe ich meine Ahnenforschung auf die Familienforschung ausgedehnt. Das soll heißen, das ich jetzt alle Daten zu allen Benninghofens sammele und versuche, diese an meinen Stammbaum anzudocken. Die "Tiefe" schaffe ich vielleicht nicht. Dafür "verbreitert" sich der Stammbaum immer mehr und irgendwann werde ich alle Benninghofens in meiner Datenbank den zugehörigen Eltern und Geschwistern und Kindern zugeordnet sein.

Sollten Sie also noch Benninghofen-Daten habe wie: Karl-Heinz B., geboren in Ronsdorf am 01.02.1851 laut mir vorliegenden Stammbuch, dann senden Sie mir die Daten. Ich sammle alles dazu.

Sie sehen also: meine Familienforschung ist also noch lange nicht abgeschlossen ;-))

Und letztendlich stammen wir ja alle von Adam und Eva ab...

Nachtrag II:

Nach sporadischem Suchen im Internet per Suchmaschine nach meinem Nachnamen bin ich auf eine Facebook-Seite aus Amerika gestossen, die ganz beiläufig eine Information beinhaltete, die für mich SEHR wichtig ist.

Und zwar ist dort von der Verbindung der beiden (laut Facebook-Eintrag sogar von 3!) Benninghofen-Linien zu lesen. Scheinbar ist das noch einem Forscher aufgefallen, daß sich die Benninghofens in mehreren Gebieten ballen. Die Ballungsgebiete sind, wie weiter oben schon geschrieben: Raum Mettmann und Raum Dortmund. Gemäß neuerer Information gibt bzw. gab es 3 solcher Gebiete: Mettmann, Dortmund und Köln.

Und zwar sollen Personen aus der Kölner Linie eine Familienbibel besitzen, die auf eine Art Fehde der Dortmunder Benninghofens hinweist. Da man in der Fehde unterlag, gingen manche Familienmitglieder ins "Exil" und gründeten die anderen Linien in Mettmann und Köln.

Diese oben beschriebene Familienbibel soll sich im Besitz der Personen befinden, die heute die Firma Benninghoven Asphalt (mit-)betreiben.

Mit diesen Personen muß ich unbedingt Kontakt aufnehmen!!!

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